Brendan Perry und Sängerin
Lisa Gerrard wurden als
Dead Can Dance zu einem der aufregendsten Crossover-Projekte der 80er und 90er Jahre und gelten wegen ihrer literarisch wertvollen Texte, dem Duett-Gesang und der Verwendung von folkloristischen Instrumenten als stilprägend für die Dark-Wave-Szene.
1996 trennte sich die Band, ging aber im Jahr 2005 erneut für zwei Tourneen nach Europa und Nordamerika. 1999 veröffentlichte
Perry sein Solo-Album "Eye Of The Hunter", darüber hinaus wirkte er bei mehreren Compilations mit, für die er u.a. Songs von Buckley coverte. Mit "Ark" erscheint sein zweites Solo-Werk. Markenzeichen ist auch hier
Perrys unverwechselbare Stimme, die er in Samples und synthetischen Klanglandschaften einbettet.