entstand im Winter 2001. Es begann mit einer elektronischen Intimität zwischen
nicht ohne Tonträger anreisen wollten. Nachdem das Demo ein Erfolg wurde, beschlossen
ein komplettes Album aufzunehmen um mal zu sehen was so geht.
Das Album "Lichtsucher" (2003) übertraf alle Erwartungen! DAC Dj Bullet Nr.1 in den DUC Charts gut vertreten, Zillo Sampler und massig Anfragen und Glückwünsche aus dem europäischen Raum. Das alles ohne Label! Auftritte in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien und Italien wurden gerockt zusammen mit
Suicide Commando,
SITD,
Kiew,
Xotox,
Agonoize,
Reaper,
Psyclon Nine,
Grendel,
Soman und vielen mehr. Jedes Mal mit verbesserter Live Performance, so dass von positiven Rückmeldungen bis zu Begeisterungsstürmen alles vorkam. Die Live Mitstreiter
Melly Thies (Female Voice),
Stefan Thies (Bass) und
Anette Schmidt (Live Synth) gehörten neben Frontmann
Elmar Schmidt und Soundtechniker
Jörg Herrmann von Stund an zur "
Centhron Familie".
So angespornt nahm man das zweite Album in angriff und kreierte mit "Gottwerk" (2006) ein Elektrofeuerwerk vom feinsten. Dieses mal mit dem Label Final Dusk im Rücken. Das Album kam wie schon "Lichtsucher" sehr gut an und zog große Kreise, dieses Mal sogar bis in die USA. Es gab leider keinen Vertrieb dort, doch die Dj Anfragen waren mehr als häufig. So verschickten
Centhron die CDs auf eigene Faust in die USA.
Nach weiteren drei Jahren des wartens war es endlich soweit. Das Album "Roter Stern" wurde auf Scanner (Dark Dimensions) veröffentlicht. Gemischt von
Jan L. (x-m-p), Cover Art wie immer von
Claudi Corsten, ballerte ein weiteres Gottwerk die Lautsprecher aus dem Gehäuse! Nachdem die anschließenede Tour mit
Agonoize den
Centhron Fankreis enorm vergrößern konnte, setze sich
Centhron Mastermind
Elmar Schmidt voller Elan ins Studio und produzierte im neuen Größenwahn das vielleicht bis dahin tanzbarste
Centhron Album "Dominator"!
Im Frühjahr 2011 soll es nun, mit dem neuen Live Bassisten
Markus Vogler, auf die Menschheit losgelassen werden. Texte, die zum Nachdenken anregen (ob
Centhron wirklich frei herum laufen sollten), wieder ein extrem fetter Sound, abermals gemischt von
Jan L. (x-m-p) und eine Aggressivität, die auch in der Harsh-Electro Szene ihres gleichen sucht, runden das Werk ab. Seid euch sicher: Die Tanzflächen werden brennen!