Die Hörbuchproduktion setzt zehn mitunter rabenschwarze Gedichte, von
Christian von Aster geschrieben und vorgetragen, in Szene und zeigt den Barden und Vielschreiber von einer ganz anderen Seite, als man es von seinen phantastischen Lesungen gewohnt ist.
Die Gedichte sind gar meisterlich im Stile der alten Stummfilme von
Georg von Weihersberg am Piano untermalt worden. Aufgenommen wurde mit dem Silbenstreif Studio unter der Leitung von
Thomas Manegold.
Christian von Aster schreibt Geschichten über die Dunkelheit, das Grauen, das Phantastische und stellt sich damit indirekt in die Nachfolge solcher Autoren wie
Edgar Allan Poe,
Gustav Meyrink oder
Howard Philips Lovecraft.