Sie sind zurück. Dark Orange, mit einem zeitlosen, charmant entrückten Album und neuen Facetten, die die Band in einem schillernden Licht erscheinen lassen. Unwiderstehlicher und sinnlicher waren Dark Orange nie: Ihr neues Album "Clouds, Paperships And Fallen Angels" betört durch faszinierende Klanggemälde, grenzenlos sphärische Gitarrenwände und bittersüß anmutende Gesangsperlen. Es ist eben die Art von Musik, die unvergänglich bleibt, die den Romantiker in uns anspricht und die, bei allem Schmerz und all den melancholischen Geschichten, stets auch den hell erleuchteten Hoffnungsschimmer nicht vergisst.
Dark Orange gründeten sich in ...
Dark Orange gründeten sich in den 90er Jahren und wurden in dieser Zeit, neben sToa, Love Is Colder Than Death und Chandeen eine der ersten Heavenly Voices-Speerspitzen des Kultlabels Hyperium. Mit ihren damaligen Alben tourte die Band als Vorgruppe von And Also The Trees, Pink Turns Blue und Love Like Blood durch ganz Deutschland und konnte sich eine beachtliche Fanbasis erarbeiten.Viel Zeit ist seitdem vergangen, doch so richtig losgelassen hat uns Dark Orange nie. Und als wären Sängerin Katrin Elna, Bandleader Dirk Odu und Soundtüftler Olivier Goyet nur auf den Dachboden gegangen, um ihre versteckten Songdiamanten zu bergen, so funkelnd neu und frisch klingen die neuen Songs, bei denen unter anderem Steven Burrows und Emer Brizzolara von And Also The Trees als Gastmusiker mitwirken. Dem neuen Album "Clouds, Paperships And Fallen Angels" verpasste dazu noch Robin Guthrie von den Cocteau Twins einen klanglichen Edelsteinschliff.Ein spannendes Comeback-Album, das uns auf mehr hoffen lässt.