vor. Unnötig zu sagen, dass diese Zusammenstellung neuer und klassischer Remixe die komplette Karriere der Band umfasst: von Tracks ihres Debüts "Speak And Spell" (1981) bis zum letzten Hitalbum "Sounds Of The Universe" (2009) ist es natürlich der perfekte Nachfolger zum Millionenseller "Remixes 81-04" aus dem Jahr 2004. Mit diesen neuen Versionen untermauern
ein weiteres Mal ihre Stellung als eine der einflussreichsten und innovativsten Pop-Acts der Welt.
Seit über drei Jahrzehnten sind
Depeche Mode nicht nur Vorreiter in Sachen Remixe, sie setzen Standards mit der Auswahl der Produzenten. Auch für dieses Album konnten sie wieder illustre Namen für sich gewinnen: Es gibt die klassischen Mixe von
M83,
UNKLE,
Trentemoller,
Francois Kervorkian und
Dan The Automator, außerdem brandneue Versionen von
Stargate,
Eric Prydz,
Karlsson & Winnberg (von Miike Snow) und
Röyksopp.
Die Glanzlichter der Zusammenstellung der klassischen Mixe enthalten u.a. neue Versionen von "Dream On" (2001, "Exciter"), "Suffer Well", "John the Revelator" und "A Pain That I'm Used To" von "Playing The Angel" (2006) und "In Chains", "Peace" und "Wrong" aus dem 2009er-Album Sounds Of The Universe. Unter den neuen Mixen befinden sich neben anderen "Tora! Tora! Tora!" und "Puppets" vom 81er-Debüt "Speak And Spell", "Never Let Me Down Again" und "Behind The Wheel" von "Music For The Masses" (1987), aber auch "A Question Of Time" (1986, "Black Celebration"). Von der ersten Single "Personal Jesus", 1990 auf "Violator" erschienen, gibt es des Weiteren einige Mixe, die parallel veröffentlicht werden.