Musikalisch hat sich seit "Navigator" einiges getan. Der wesentliche Unterschied liegt im Tempo der Stücke und der Bandbreite der Klangbilder einzelner Songs. Abwechslungsreichtum ist eine weitere Veränderung zum Vorgängeralbum, so wurde für jedes Stück mindestens ein anderer Softwaresynthesizer verwendet. Doch der typische Funker Vogt Stil ist dabei nicht auf der Strecke geblieben. Dem Werk liegt ein übergeordnetes Konzept zu Grunde, das den Albumtitel, Artwork, Musik und den Geist der Band einschließt. Passend hierzu wurden die Bandphotos im Luftfahrtmuseum aufgenommen. Doch auch textlich wird an diesem Gedanken festgehalten. Behandelt werden unter anderem Themen wie vergangene Kriege, die Angst zu sterben, das Problem der Kindersoldaten und natürlich die typischen düsteren Zukunftsszenarien.