Gnadenlos, hart, düster, agressiv - so muss Electro mit Industrial Elementen Anno 2010 klingen - kompromisslos! Peitschende Beats, verzerrte Vocals, auf den Punkt genau eingesetzte Samples, hämmernde Drums, pulsierende Sequenzer. Das alles sind
auf ihrer EP "Sadistic Monsters".
Kaos-Frequenz, das ist auch eine ganz gehörige Dosis Bombast und ein Gefühl für eingängige Hooklines innerhalb der lärmerfüllten Sounderuptionen. Mit dieser Mischung wurde die Band schon vom kanadischen ISN Radio, (einem der größten Industrial Radios der Welt) für ihr Debüt-Album "Never Ending Torture" unter die Top 20 der besten Alben des Jahres 2008 gewählt. Darauf folgten mehrere umjubelte Livauftritte, bei denen
Kaos-Frequenz ihre Live-Power nicht nur vor deutschem Publikum, sondern auch bereits in Frankreich, Portugal, Österreich und Kanada beweisen konnten.
2010 meldet sich die Harsh-Electro-Offenbarung lautstark mit "Sadistic Monsters" zurück. Der Titel beschränkt sich nicht auf pure Provokation, wie sonst im Electro oft üblich. Das Konzept hinter
Kaos-Frequenz beinhaltet nicht nur eine verdammt gute, laute, tanzbare, agressive, dunkle Musik, sondern auch eine gehörige Portion provokanter Gesellschaftskritik. Wo Mörder zu Stars werden, wo Religionen heuchlerisch Moral predigen und die Mächtigen mit den Menschen spielen, als wären sie Puppen. In diese verlogene Gesellschaft mit ihren sensationsgeilen Medien schlagen
Kaos-Frequenz mit aller Macht hinein. Nutzen den Schmerz und die Wut als Erkenntnis und den Tanz als Erlösung! Wir alle sind die "Sadistic Monsters", und
Kaos-Frequenz halten uns einen Zerrspiegel vor.
Die EP kommt mit 4 neuen und dem überarbeiteten Song "Blood Game" daher. Außerdem mit 6 Remixen von befreundeten Bands (Novastorm, T.H. Industry, Kadaver 8, Kaiserschnitt, Digital Cult, Without Recognition) was eine Gesamtspielzeit von über 50 Minuten bringt. Das Cover und Artwork wurde vom Grafiker
Alex Fröbel der erstellt, der unter seinen Webnamen Pixelbreed bekannt wurde.