Auf diesem Album - das mittlerweile sechste der Schweizer Formation - beschäftigen sich
Thilo Wolff und
Anne Nurmi mit der Frage, ob ein Übermaß an Liebe zur selbstzerstörerischen Kraft werden kann - daher auch der Titel: Elodia war in der griechischen Mythologie eine Halbgöttin, die Herrin über Liebe und Tod. Musikalisch umgesetzt wurde das Ganze mit Hilfe des berühmten
London Symphony Orchestra (u.a. "Star Wars"-Soundtrack). Neben den berühmten Londonern wirkten auch das
Rosenberg Ensemble und diverse Künstler der
Hamburger Staatsoper mit - insgesamt waren 187 Musiker an dem Projekt beteiligt! Die 14 Monate Aufnahmezeit in den Londoner Abbey Road Studios und in den Hamburger Impuls Studios haben sich bezahlt gemacht: das Ergebnis war diese Rockoper in drei Akten. Der Weg von der harmonischen Liebe über die emotionale Trennung bis zur hoffnungsschwangeren Verabschiedung. Ein musikalisches wie sprachlich-inhaltliches Meisterwerk, an dem sicherlich kein anspruchsvoller Gothic-Freund vorbeikommt. Das Warten hat sich gelohnt!