Hier stehen erneut die klassischen Streicherarrangements und Sänger Hollys weiche, warme Stimme im Mittelpunkt. Nichtsdestotrotz bilden die Rhytmusfraktion Drums und Bass ein kraftvoll beschwingtes Fundament während auch die restlichen Band durchaus auf dynamische Elemente setzt. Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist dieses Album wärmer, tiefer und intensiver, ohne dabei den eingeschlagenen Kurs zu verlassen.Spielend wird vom Dampfhammer zur herzergreifenden Ballade umgeschaltet und egal ob harte, groovende Nummern oder aber auch tragische Balladen bis hin zu fast schon poppigen Songs wird hier eine enorme Bandbreite kombiniert, dass man schon fast von einem Konzeptalbum sprechen muss. Wenn es krahcen muss kracht es, wenn es berühren muss berührt es und alles zusammen ergibt auch noch ein überzeugend rund wirkendes Album.