Nach dem Erfolg ihres 2007 erschienenen dritten Albums "Firewall" gibt es 2010 endlich neues Material von Skorbut. Der Song "Phantom Pain" war bereits volle 8 Wochen auf Platz 1 der EBM-Radio-Hörercharts und ist gerade erst auf der "Endzeit Bunkertracks IV" Compilation erschienen, da schieben Skorbut eine EP zu diesem Song nach, die den durstenden DJs noch mehr Futter für die Floors bietet. Die Reaktionen der Fans auf den Song "Phantom Pain", den es vorher nur als Videoclip auf den Bandwebseite zu sehen gab, waren so überragend, dass sich Skorbut zur Vorabveröffentlichung dieses Titels entschlossen haben.
Neben dem Titelsong werden ...
Neben dem Titelsong werden 5 kraftvolle Remixe von den Label-Kollegen Novastorm und Kaos-Frequenz sowie von unter Insidern als Electro-Industrial Geheimtipps gehandelten Künstlern wie Fabious Corpus Act, den Titans und Yade geboten. Auf dem Datentrack befindet sich der Videoclip, der in gelungener Weise die Live-Uraufführung von "Phantom Pain" im Rahmen eines Skorbut-Konzerts in Minsk dokumentiert. Hinter Skorbut stehen die beiden Gründungsmitglieder Sänger Daniel Galda und Composer/Producer Jörg Hüttner (der hauptberuflich an den Filmmusiken und Soundeffekten zu großen Hollywood-Produktionen mitwirkt). Mit Armin Küster alias Boris Black ist ein neuer Mann festes Mitglied im Team geworden, dessen Songwriting neue, äusserst tanzflächenkompatible Elemente zu den schon bekannten Skorbut-typischen tricky Electronic-Arrangements hinzufügt. Aus seiner Feder stammt der Song "Phantom Pain", wie auch schon einige Tracks auf dem vorherigen Skorbut-Album "Firewall" (2007, Sonic-X). Heraus kommt in dieser Besetzung eine professionell produzierte Mischung aus EBM, Hellectro und Industrial, die richtungweisend für die Entwicklung von Skorbut auf ihrem kommenden 4. Album (VÖ geplant noch in diesem Jahr) ist. Das Coverartwork stammt diesmal von Pixelbreed und setzt das Songthema Phantomschmerz auf der metaphorischen Ebene eines Embryos in Szene.