Glutvolle Balladen zwischen Mafiafolklore, Nick Cave und Ennio Morricone, infiziert mit einem deutlichen Schuss Rock'n'Roll-Spirit: das italienische Projekt Spiritual Front um den sympathischen Sänger Simone Salvatore richtet sich gemütlich zwischen den Fronten ein. Was einst als Mischung aus Akustik-Punk und Freistil-Folk begann, hatte sich bald als charismatischer Liveact etabliert und setzt mit diesem Album an, mit einer höchst einständigen Vision namens "Suicide Pop" die Musikwelt das Staunen zu lehren. Glutvolle Balladen zwischen Mafiafolklore, Nick Cave und Ennio Morricone, infiziert mit einem deutlichen Schuss Rock'n'Roll-Spirit: das italienische Projekt Spiritual Front um den sympathischen Sänger Simone Salvatore richtet sich gemütlich zwischen den Fronten ein. Was einst als Mischung aus Akustik-Punk und Freistil-Folk begann, hatte sich bald als charismatischer Liveact etabliert und setzt mit diesem Album an, mit einer höchst einständigen Vision namens "Suicide Pop" die Musikwelt das Staunen zu lehren.