Kreiert in den Clubs von Bogotá. Zusammengesetzt mit industrieller Präzision in Deutschland. Qualitätskontrolle nach höchsten Standards in Japan. Die nächste Generation lateinamerikanischen Dark Electros. Die stärkste Stimulanz Kolumbiens welche legal erhältlich ist. "Corrosive Audio"...
Die Fans von
Terrorkode fiebern förmlich der Veröffentlichung von "Corrosive Audio" entgegen seit die Band am 1. Januar 2011 die beiden Demotracks "Whore" und "Motherfuckers" online gestellt hat. Die beiden
Terrorkode Programmierer
Neuro und
Sacro wanden sich dabei weg vom gewohnten Harsh-EBM und ließen sich vielmehr von der europäischen Darkrave/Hardstyle Szene inspirieren. Nun nach fast neun Monaten Austausch und Feinabstimmung zwischen Osaka und Bogotá, nach dem Mastering bei
Kolja Trelle/
Soman in Dresden, geht die endgültige Version von "Corrosive Audio" an den Start.
Mit 12 Stufen mechanisierten Chaos', darunter neue Versionen der Hits "Motherfuckers" und "Whore", präsentiert "Corrosive Audio"
Javi Ssagittar, die Stimme von
Terrolokaust, als einen Meister der "Levels". "Sew My Eyes" - digital als Trailer zu "Corrosive Audio" veröffentlicht - wurde schnell neben "Motherfuckers" zu einem der meistgehörten Songs auf der Digitalplattform von DeathWatch Asia. Für ein perfektes Ergebnis wurden 4 Schlüsselebenen von dritten "Entwicklern" modifiziert, wie
SAM,
Phosgore,
Noisuf-X aus Deutschland und dem Kananda-based
Sebastian Komor, und als Bonus-Feature in das endgültige Serienmodell re-integriert.
"Corrosive Audio" erscheint im 4-seitigen Digipak mit konzeptionellen Artwork von
Vlad McNeally/Kallisti Design (
Surgyn,
Nachtmahr,
Detroit Diesel). Die CD beinhaltet 2 geheime "Power-ups", auf welche beim Abspielen der CD und befolgen der codierten Anweisungen in der Verpackung zugegriffen werden kann. Now loading "Corrosive Audio". The game begins... plug in and play!