Dunkel, unruhig und urban: Der Trip-Hop-Pionier gibt sich temporeicher denn je und liefert uns mit "Mixed Race" sein bis dato ambitioniertestes Album seit dem Klassiker "Maxinquaye"! Dabei gelingt dem Trip-Hop-Pionier auch auf "Mixed Race" ein wenig nostalgischer Blick zurück auf die eigene Vergangenheit. "Mixed Race" steht dabei für selbst erlebte und gelebte Toleranz und ist gleichzeitig musikalisches Dogma. Für Tricky waren verschiedene Rassen nie ein Problem, sondern immer Alltag. Gleichzeitig gibt es für ihn keine schwarze oder weiße, sondern nur gute Musik. Und so klingt auch "Mixed Race": nicht schwarz, nicht weiß, einfach nur Tricky.
Als Sängerinnen unterstützt ihn seine ...
Als Sängerinnen unterstützt ihn seine Background-Sängerin Franky Riley, aber auch der Primal Scream Sänger Bobby Gillespie, Terry Lynn, Hakim Hamadouche, Blackman und sogar Trickys Bruder Marlon Thaws.Produziert wurde das Album an Trickys neuem Wohnort Paris. Das Ergebnis ist nach Trickys Aussage sein Gangsta-Album. Weniger thematisch als von der Stimmung her. Tatsächlich ist "Mixed Race" sehr dunkel, unruhig und urban. Und für Trickys Verhältnisse sehr temporeich und dancefloor-kompatibel.