Bei dieser Single handelt es sich um keinen geringeren Song als Zarah Leanders "Davon geht die Welt nicht unter". Produktion und Arrangement dieses Remakes des UFA-Klassikers stammen aus der Feder von Matthias "Matze" Ambré, der hier wieder einmal seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte. Die Kombination historischer Schlagerelemente mit modernem, bretthartem Goth-Rock-Sound gibt dem Song den einzigartig charakteristischen "Matze-Faktor", der in der Szene ja durchaus schon häufiger für Begeisterung sorgte.
Als besonderer Gast konnte ...
Als besonderer Gast konnte Lex von Megaherz gewonnen werden, der zusammen mit Mozart und einer Chor-Besetzung das Stück neu interpretiert. Gastsänger Lex sowie die Streicherinnen Ally "The Fiddle" Storch-Hukriede (Violine) und Sylvia Eulitz (Cello) konnten bereits in Matzes Tonstudio, dem Ashborn Sound Studio, aufgenommen werden. Eine gelungene Feuertaufe für das gerade erst fertig gestellte, urgemütliche Kultstudio. Damit ist Umbra Et Imago ein Streich gelungen, der die Vielseitigkeit, die Kreativität und die Authentizität widerspiegelt, die sich die Band innerhalb ihres 20jährigen Bestehens erarbeitet hat. Zudem hat der Song etwas von der Stimmung, in der sich unsere heutige Welt befindet. Mit der typischen Ironie der Karlsruher Ausnahmeformation, aber auch mit ihrer musikalischen Präzision, hält das Stück der Gesellschaft einen Spiegel vors Gesicht. Es ist ein wirkliches Highlight im langjährigen Schaffen der Band.